Authorware-Clips auf SunSonic-Server

      Authorware-Clips auf SunSonic-Server

      Ich habe es nun endlich geschafft, den Server für Authorware-Clips zu konfigurieren! :]

      Was ist geplant?

      1. Es werden dort zukünftig Authorware-Clips im Streaming Format angeboten.
      Mögliche Themen: Quiz-Clips, kleine Online-Spiele, interaktive Tutorials

      Um die Streams abspielen zu können, benötigt ihr den Authorware Web Player, eine Erweiterung für euren Browser, die ihr hier kostenloas downloaden könnt: Get ShockWave for Authorware

      2. Einige Projekte werde ich als komplette Runtime (ausführbare .exe Files) dort zum Download bereitstellen.

      Vorteil: der User benötigt nicht den Authorware Web Player. Die Anwendung kann lokal ohne Internetverbindung gestartet werden.
      Nachteil: die Anwendungen haben eine Größe zwischen einigen 100 KB und ein paar Megabyte.
      Beim ersten Mal ist es notwendig, die sogenannten XTRAs herunterzuladen, die unbedingt im Ordner der Anwendung vorhanden sein müssen, damit diese funktioniert.

      Die XTRAs müssen allerdings nur einmal heruntergeladen und in denselben Ordner kopiert werden, in dem ihr die Anwendung speichert.

      Downt ihr weitere Anwendungen, müsst ihr die XTRAs nicht mehr downen, sondern könnt sie lokal auf eurer Platte in das Verzeichnis der jeweiligen Anwendung kopieren!

      Ich werde gleich mal als erste Anwendung einen Clip (morse.zip) hochladen, der folgendes macht:

      Ihr gebt einen Text ein und das Programm wandelt eure getippten Zeichen in einen Morsecode um, der über eure Soundkarte wiedergegeben wird.

      Ihr könnt auch das Morsealphabet üben, indem ihr eure Maus als Morsetaster "missbraucht" und bekommt dann den Morsecode angezeigt (samt Soundunterstützung)

      Die Morse-Anwendung könnt ihr hier downen (ca. 1,3 MB groß):

      sunsonic.de/aw/4/morse.zip

      EDIT: der Clip morse.zip enthält alle notwendigen XTRAs. Sie müssen nicht zusätzlich heruntergeladen werden!
      Möchtet ihr zukünftig weitere Authorware Clips downen, braucht ihr in den allermeisten Fällen keine weiteren XTRAs herunterladen.

      Ich werde die weiteren Downloads so aufteilen, dass der User selbst entscheiden kann, ob er nur den Clip downen möchte oder, wenn benötigt, auch die XTRAs.

      Beim morse.zip ist jedenfalls alles dabei, was der Clip braucht! :))


      EDIT:

      Falls ihr den Authorware Web Player schon gedownt habt, könnt ihr das Streaming von Authorware Clips hier testen:

      sunsonic.de/aw/12/

      Der Clip beinhaltet bei richtiger Beantwortung des Quiz einen coolen Trance Track, der auch mit einem Modem noch gut übertragen werden sollte.



      Für Fragen, Feedback und Gemotze stehe ich gerne zur Verfügung! :D
      Wow, schön langsam fängt es an, das mich Authorware auch interessiert, besonders wie du das Thema Tutorials angesprochen hast!

      Lad mir grade das Morse Alphabet runter, mal gucken, wie das so läuft, und wenn ich kann/will/darf werde ich trotz allem Stress vielleicht doch in deine Authorware Idee einsteigen. Wir könnten ja so eine kleine Online Schulung machen :D

      mfg
      <a href="http://www.boldluck.at" target="_blank">
      </a>
      Also ich muss sagen ich bin begeistert!!!
      Man könnte damit die genialsten Tutorials aller Tutorials machen!!!
      Evtl. werde ich auf dein Angebot zurück kommen und doch einsteigen. Schreib dir da aber noch ne PN.
      Auf jedenfall, das Programm ist echt geil. Aber ich würde noch was machen, das wenn man einen Text der Morsecode auch schriftlich und nicht nur akkustisch dargestellt wird. Genauso würde ich es auch umgekehrt machen, das wenn man einen Code eingibt, das man irgendwann mal sieht was man eingegeben hat. Denn dann kann man dieses Proggi wirklich zum Morsealphabet lernen nehmen.

      mfg
      Zerogiven
      <a href="http://www.boldluck.at" target="_blank">
      </a>
      Original von Zerogiven
      Also ich muss sagen ich bin begeistert!!!
      [...]


      Siehste... ;)

      Hätte mich auch gewundert! Wer sich mit dne diversen C Dialekten beschäftigt, muss auf so einen Zug einfach irgendwann aufspringen. :D

      Original von Zerogiven
      [...]
      Man könnte damit die genialsten Tutorials aller Tutorials machen!!!
      [...]


      Aha... der Groschen ist gefallen! :D

      Mit Authorware kann man unglaublich viel machen. Von einer einfachen Diashow (was man natürlich auch mit HTML/JavaScript machen könnte) bis zur Realisation des vielbeschworenen "virtuellen Klassenzimmers".
      Und genau da liegt die Stärke von Authorware: interaktive Schulungen per CD und/oder Internet.

      Je nach eigenem Kenntnisstand lassen sich interaktive Tutorials bis hin zu kompletten "Mega"-Anwendungen erstellen.
      Viele MultiMedia-CDs werden übrigens mit Authorware erstellt.

      Original von Zerogiven
      [...] Aber ich würde noch was machen, das wenn man einen Text der Morsecode auch schriftlich und nicht nur akkustisch dargestellt wird. Genauso würde ich es auch umgekehrt machen, das wenn man einen Code eingibt, das man irgendwann mal sieht was man eingegeben hat. Denn dann kann man dieses Proggi wirklich zum Morsealphabet lernen nehmen.

      mfg
      Zerogiven


      Das ist nicht von mir. Es ist nur ein "kleiner" Codeschnippsel, mit dem ich etwas Appetit auf das Programm machen wollte. :D

      Ich werde in den nächsten Tagen noch einiges in dieser Art hochladen.
      Nichts davon darf und sollte als ernsthafte Anwendung gesehen werden. Das müssten wir dann erst noch proggen. Soll einfach nur mal ein erster, kleiner Einstieg in die Materie sein, um ein paar Leute dafür zu begeistern.
      Original von pattex
      Mich interessiert es schon aber vorher brauche ich das Authorware Programm.

      Nur eine Frage: Wie programmiert man das?
      Gibt es da spezielle Programme die man braucht, editor?
      Muss man Vorkenntnisse haben von Programmiersprachen? (mal abgesehen von php)


      Authorware IST das Programm.

      Noch ein paar Worte zu den Multimedia-Fähigkeiten von AW:
      Die grafischen Fähigkeiten und die Soundfähigkeiten von AW sind nur sehr rudimentär. Selbst Paint leistet auf dem grafischen Sektor mehr. Mit AW kannst du gerade mal Kreise, Rechtecke und so etwas ziehen. Aber AW kann und will auch keine Grafikprogramme ersetzen.
      Alle Medien, die du einsetzen willst, erstellst du nach wie vor mit deinen bevorzugten Programmen. (Photoshop, Flash, Word, CoolEdit, Wavelab oder was auch immer).

      AW kommt als "letztes Glied in der Kette" zum Zuge. Nämlich dann, wenn aus diesem ganzen Kram eine Anwendung gebaut werden soll.

      Programmierkenntnisse:
      Ich versuche es immer so zu umschreiben: auf der "obersten" Ebene bedarf es keinerlei Programmierkenntnisse (wobei die aber auch nicht schaden). Auch Anfänger können nach sehr kurzer Einarbeitungszeit sich z.B. eine Bild- und Tonschau mit überzeugenden Effekten zusammenklicken. Aber unter dieser Oberfläche wird es erst so richtig spannend! Wer sich auf Skriptprogrammierung mitsamt Variablen, Funktionen etc. einlässt, der kann mit AW ans "Eingemachte" gehen.
      Und wer dann schon Erfahrung mit anderen Programmiersprachen hat, hat es auf jeden Fall leichter.

      In der schwierigsten Stufe arbeitet dann auch kein Programmierer mehr alleine an den Projekten. Da arbeitet man dann nur noch an einzelnen Modulen und ein Projektleiter ist dafür verantwortlich, dass aus den Zutaten im besten Falle ein leckerer Kuchen wird.
      Dann sind auch nicht nur Programmierer am Projekt beteiligt, sondern auch andere Berufsgruppen: Lehrer/Ausbilder (für den content), Pädagogen, die sich mit Didaktik und Human Resource auskennen. Bei manchen Projekten auch psychologisch geschulte Berufsgruppen.

      Aber so weit wollen wir hier nicht gehen! :D

      Authorware-Clip: elektrische Entladungen in Gewitterwolken

      Es gibt einen neuen Clip!

      Zu finden unter:

      sunsonic.de/aw/tut/entladungen.html

      Leider kann es beim Laden des Clips etwas dauern, da der Film noch im AVI-Format (statt MPEG) vorliegt.

      Zum Abspielen braucht ihr den Authorware-Web-Player, ein Browser-Plugin, dass ihr von Macromedia kostenlos beziehen könnt.

      Hier der Direktlink zum DOWNLOAD des Authorware Web Player

      Software Entwicklung: Quiz

      Suche noch Leute, die sich an der Entwicklung einer Quiz-Software beteiligen wollen. Bei Interesse poste ich hier mehr Infos dazu. Bis dahin bitte die Postings in unseren Partnerforen verfolgen:

      1. kurdischworld.sunsonic.de/foru….php?postid=2628#post2628

      und

      2. 6thgeneration.sunsonic.de/wbbo…ad.php?postid=186#post186
      Original von Spare_Flare
      ichhab mal ne frage, kann man das mit den Autowhare so amchen, dass man da keinen Schockwave braucht?


      Für die Online-Inhalte, also die Anwendungen, die im Netz gestreamt werden, brauchst du auf jeden Fall den Authorware-Web-Player (Shockwave). Die lokalen Anwendungen, wie z.B. das Quiz, das wir z. Zt. erstellen, benötigen das PlugIn nicht.

      E-Learning: E-Learning-Technologien

      Da Authorware das Tool zur Erstellung von E-Learning Software schlechthin ist, folgt hier ein Artikel, den ich von Wikipedia übernommen habe:

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      E-Learning-Technologien

      Unter E-Learning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) bei der Wissensvermittlung verstanden. E-Learning-Projekte realisieren elektronische Lernumgebungen oder setzen in der Vorbereitungsphase (Kursauswahl, Lehrmaterialentwicklung) bzw. Nachbereitungsphase (Kursevaluierung, Transferunterstützung) IKT ein.

      Folgende Technologien können in E-Learning-Projekten zur Anwendung kommen:

      * Web-basierte/Computer-basierte Trainingsanwendungen (WBT, CBT): Dabei handelt es sich um interaktive Inhalte, die zur asynchronen Wissensvermittlung eingesetzt werden
      * Simulationen: versuchen ein Abbild der Realwelt zu schaffen, um Lernenden durch freies oder gezieltes experimentieren Wissen zu vermitteln.
      * Videokonferenzsysteme: schaffen virtuelle Hörsäle, in dem Sie räumlich verteilte Lernende und Vortragende miteinander kommunizieren lassen.
      * Lernmanagementsysteme: verwalten Lernende, Vortragende und Kurse. In Kursen werden Lernobjekte wie z.B. WBTs zusammengefasst und gemäß eines Kursplans präsentiert. Im LMS können auch interaktive Dienste wie Chat, Foren oder Videokonferenzsysteme verfügbar gemacht werden.
      * Lerncontentmanagementsysteme: ermöglichen die Bereitstellung von heterogenen Wissensressourcen über eine vordefinierte Schnittstelle. Die Lerninhalte werden über heterogene Medien (PDA, PC, Handy) abrufbar gemacht.
      * Wissensmarktplätze: unterstützen den Austausch von Lernobjekten - von kompletten Kursen bis hin zu Rohmaterialien. Bereitsteller können Angebotsbedingungen spezifizieren. Zugriffe werden dokumentiert und abgerechnet.
      * Personalentwicklungswerkzeuge: dokumentieren besuchte Kurse und erreichte Zertifikate. Meist wird pro Mitarbeiter ein Bildungskonto geführt, das auch die erlernten Kenntnisse dokumentiert.

      E-Learning: Motivation für den Einsatz von E-Learning

      Da Authorware das Tool zur Erstellung von E-Learning Software schlechthin ist, folgt hier ein Artikel, den ich von Wikipedia übernommen habe:

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      Motivation für den Einsatz von E-Learning

      Die rasante technologische Entwicklung der Computerindustrie und die damit verbundenen neuen Methoden für die Gestaltung von Inhalten (insb. Hypertext und Multimedia) förderte die Entwicklung so genannter E-Learning-Programme in einem großen Ausmaß. In der Fachdiskussion ist man sich noch nicht einig, ob E-Learning im Sinne von E-Mail, E-Business, usw. für Lernen im Internet oder als moderneres Synonym für CUL (Computer-unterstütztes Lernen) verwendet werden soll. Im Moment tendiert man sogar eher dazu, E-Learning als reine Ergänzung zur Präsenzlehre als Teil des so genannten Blended Learning anzusehen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass es bisher sehr wenig gesichertes Wissen in diesem Bereich des Lernens mit elektronischen Medien gibt. Praxiserprobte pädagogische und didaktische Konzepte fehlen noch weitgehend.

      Formen von E-Learning sind

      * Business TV
      * Computer Based Training (CBT)
      * Web Based Training (WBT)
      * Virtuelles Klassenzimmer
      * Web Based Collaboration
      * Computer-Supported Cooperative Learning
      * E-Mentoring
      * E-Tutoring
      * Blended Learning

      Medien sind nur zu einem geringen Teil für den Lernerfolg ausschlaggebend, deshalb kann nicht per se von effizienteren Lernen durch E-Learning gesprochen werden.
      Erst wenn Didaktik, Mediendidaktik bzw. Medienpädagogik, Organisation, Methodik, und Inhalte professionell geplant und umgesetzt werden, kann ein Qualitätsprodukt entstehen.

      Vorteile werden darin gesehen, dass

      * Kurse an bestimmte Bedürfnisse adaptiert werden können
      * Lernen mit betrieblichen Knowledge Management (Wissensmanagement) verbunden werden kann
      * asynchron gelernt werden kann
      * zeit- und ortsunabhängig gelernt werden kann
      * just in time gelernt werden kann
      * arbeitsprozessintegriert gelernt werden kann
      * Lernprozesse preiswerter sind
      * Dokumentation und Wiederholungen einfacher gehen
      * Lernobjekte wieder verwendbar sind
      * Audio und Videodokumente leicht einzubinden sind
      * usw.

      Nachteile werden darin gesehen, dass:

      * Lerner erst lernen müssen, mit dem Medium umzugehen
      * bisher E-Learning als kollaboratives Lernen verstanden wird
      * zu stark Wissensmanagement statt Wissensvermittlung betrieben wird
      * zu wenig Qualitätsprodukte am Markt sind
      * zu wenig Pädagogen im E-Learning-Bereich arbeiten
      * die Technik und die Techniker den Markt bestimmen
      * die Präsentation der Lerninhalte oft von technischen und nicht von didaktischen Faktoren bestimmt ist.

      Aktuelle Ansätze kombinieren daher E-Learning mit der Präsenzlehre, also der personalen Vermittlung. Diese Ansätze firmieren unter dem Begriff "Hybride Lernarrangements" oder Blended-Learning. Ziel dieser Ansätze ist es, die Vorteile des Präsenzunterrichts mit denen des mediengestützten Lernens zu verbinden und beide Nachteile zu vermeiden.

      E-Learning: Didaktische Grundlagen

      Da Authorware das Tool zur Erstellung von E-Learning Software schlechthin ist, folgt hier ein Artikel, den ich von Wikipedia übernommen habe:

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      E-Learning: Didaktische Grundlagen

      Grundsätzlich bestehen zwei wesentliche Thesen:

      These 1: IKT ist nicht neutral: Hier geht man davon aus, daß sich hinter jedem Medieneinsatz für Bildungszwecke, sowie hinter jeder Software oder Internetanwendung ein theoretisches Lernmodell verbirgt (Baumgartner/Payr 1994/1999)

      These 2: "Wissen ist nicht Können": WISSEN bedeutet, daß man "weiß", wie, dass und wo man etwas findet......KÖNNEN hingegen meint die Kompetenzen, die Fertigkeiten (Skills)

      * e-Learning-Strategien: Nach Robin Mason (1998) gibt es 3 e-Learning Strategien:

      1. Informationsmodell (statische Website, Download)

      2. Asynchrone Kommunikation (Forum, eMail)

      3. überwiegendes virtuelles Lernen (LMS)

      * Bildungspolitisch bedarf es einiger Umstrukturierungen:

      Dienst- u. Besoldungs-Schemata müssen angepaßt werden

      Die Fachdidaktik muß mit einer IKT-Ausbildung und "Content"-Entwicklung verknüpft werden

      Überregional und international muß kooperiert und zusammengearbeitet werden

      Austauschbörsen für organisierte Inhalte wärden eine wichtige und notwendige Unterstützung

      * Curricula/Lehrpläne: wenn e-Learning effektiv und effizient betrieben werden will, bedarf es in bezug auf die Lehrpläne gewisser Modifikationen: man muß sich auf Schlüsselkompetenzen (Medienkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz) konzentrieren, diese Schlüsselkompetenzen müssen indirekt mit Hilfe von IKT (Werkzeugcharakter) erlernt werden, der bewährte Stundenrhythmus muß teilweise aufgelöst und flexibilisiert werden, Grundfertigkeiten sind notwendig
      * Grundfertigkeiten wären unter anderem:

      Selektions-Fertigkeiten (die Informationen müssen quantitativ eingeschränkt sein, um sich vor einer Informationsüberflutung zu schützen) Bewertungs-Fertigkeiten (die Fertigkeit, qualitativ einzuschätzen und zu bewerten)

      K-Fertigkeiten (hinsichtlich Körper-,Kontext- und Kultur muß eine adäquate Kommunikation, Koordination und Kooperation geschaffen werden)

      * Unterrichtskonzepte

      Um unterschiedliche Lernprozesse, sowie Vorgänge der Administration und Evalierung miteinzubeziehen wären z.B. die Einführung von Notebook-Unterricht oder die Verwendung einer Lernplattform bzw. eines Content Management Systems geeignet. Diese Konzepte sollen und können nicht ohne Übergänge eingeführt werden,sondern am besten etappenweise. Robin Mason's Models of Online Courses veranschaulichen die unterschiedlichen Modelle/Schritte die man in Erwägung ziehen kann (abhängig natürlich von den technologischen Kompetenzen des Lehrkörpers)

      1. Content + Support Models: (Informationsmodell, statische Website) Online-Aktivitäten nehen max. 20% der Unterrichtszeit ein. Das Internet steht für Support-Aktivitäten (Recherche, Verwendung von eMail, Download von Materalien) zur Verfügung

      2. Wrap Around Model: (Asynchrones Diskussionsforum) Verhältnis Web- zu Nicht-Webaktivitäten bis zu 50%. Unterricht teils mit traditionellen Materiallen (z.B. Bücher) + interaktive Lernumgebung mit weiteren Ressourcen. Im Internet sind z.B. Arbeitspläne, Übungen und Aufgaben, sowie gemeisame Web-Aktivitäten (Diskussionsforen, Gruppenarbeiten) abzurufen. Zentrum der Aktivitäten bleibt jedoch der face-to-face-Unterricht

      3. Integrated Model: (100%iges e-Learning) Kern aller Aktivitäten: im Internet: webbasierte, kollaborative Aktivitäten. Zugang sowie Austausch zu Materialien und Diskussion findet über das Netz statt.

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      E-Learning: Beispiel-Projekte

      Da Authorware das Tool zur Erstellung von E-Learning Software schlechthin ist, folgt hier ein Artikel, den ich von Wikipedia übernommen habe:

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      Beispiel-Projekte

      * Learn@WU: Eine Elektronische Lernumgebung an der Wirtschaftsuniversität Wien für die Studieneingangsphase (learn.wu-wien.ac.at/, 10.857 Benutzer, 18.861 Lehrmaterialien, Stand 22. Mai 2004). Technologie: OpenACS, dotLRN

      * EducaNext.org - educanext.org/: Ein Wissensmarkt für den Austausch von akademischen Wissensressourcen. Viele Wissensressourcen zum Thema E-Learning werden unter einer Open Content Lizenz verfügbar gemacht. Technologie: Universal Brokerage Platform

      * Austria-Web-Academy (AWA) http://www.austria-web-academy.com: E-Learning-Plattform der Österreich Werbung zur Schulung von Reisebüromitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2.053 Benutzer (Stand 17.6.2004), modularer Aufbau, monatlich neue Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Wellness, Kultur, Wintersport, etc.), Partner der AWA: Neckermann, Elvia, Avis, TUI, DERTOUR. Technologie: ars discendi 3.0 von ars navigandi.

      Nominierungen für European E-Learning-Award 2004, Willy-Scharnow-Preis 2004, BayernOnline-Preis 2004.

      * WebQuest: Projekt von Bernie Dodge, San Diego State University: WebQuest (webquest.sdsu.edu/webquest.html) Bei diesem Konzept, WebQuest, geht es um aktives Erforschen interessanter Fragestellungen. Erarbeitung erfolgt in Gruppen und beruht primär auf authentischen Texten und Quellen aus dem Internet. Eigenständiges, problemorientiertes Lernen ist notwendig. Beinahe alle Informationen werden aus dem Web bezogen!

      E-Learning: Weblinks

      Da Authorware das Tool zur Erstellung von E-Learning Software schlechthin ist, folgt hier ein Artikel, den ich von Wikipedia übernommen habe:

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      Weblinks

      Weblinks

      * lernetz.ch (Netzwerk von Pädagogen und Didaktikern für E-Learning)
      * medien-bildung.net/ (Portal Neue Medien)
      * budgetgame.ch (Aktuelles Online-Lernspiel für Volksschulen)
      * virtualcampus.ch/display.php?lang=1 (Swiss Virtual Campus)
      * vcrp.de (Virtueller Campus Rheinland-Pfalz)
      * zfuw.de (Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung)
      * lernsite.de/ (Lernprogamm zum E-Learning)
      * tele-task.de/ (tele-TASK)
      * tele-ak.fh-furtwangen.de (Tele-Akademie Furtwangen)
      * edumedia.online-campus.net (weiterführende Publikationen von Michael Kerres vom Duisburg Learning Lab)
      * weiterbildungsblog.de/ (e-Learning Weblog)
      * edutools.info/course/index.jsp (Vergleich von Learning Management Systemen, darunter mehrere Open Source Produkte wie ILIAS, Moodle etc.)
      * arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Elearning.shtml (E-Learning, Blended Learning)
      * fathom.com/ (Übersicht zu Online-Kursen)
      * virtual-learning.at/community (e-Learning Community)